Regest: Er empfiehlt ihm einen Lithografen, Julius Kuhn, Unter den Linden. Er sei im Begriff, seine Reise nach Westphalen anzutreten. Es folgen Betrachtungen zur politischen Lage. Nachdem Ludwig Philipp I. König von Frankreich geworden ist, „scheint alles ruhig zu bleiben“, man könne jedoch nicht wissen was sich in Brabant und Ober-Italien entwickle und deshalb sei es besser, „immer etwas schlagfertig“ zu sein. Er erwähnt die Truppenbesichtigung, die Prinz Wilhelm in Koblenz abhalten wird.