Hauptquartier Bettlern, 3. Juni 1762

Mein Herr!

Ich bin entzückt, durch Ihr Schreiben zu erfahren,  Lehndorffs erste Gemahlin war eine geborene von Haeseler. Er hatte sich mit ihr 1759 vermählt.
 [Schließen]
dass Ihre Frau Gemahlin soeben einen Sohn geschenkt hat.
Ich wünsche Ihnen Glück und bitte Sie, der Frau Gräfin deswegen meine Komplimente zu machen. Ich bin gern bereit, dessen Pate zu sein und ihm meinen Namen zu geben, indem ich mit vieler Hochachtung bin

mein Herr, Ihr Freund und Diener Friedrich Wilhelm