Wie seltsam es doch manchmal im Leben zugeht! Ich lebte eben noch ganz angenehm dahin, gedachte den Winter in aller Ruhe in Berlin zu verbringen und mir mein Heim behaglich einzurichten. Mit einem Male erfahre ich, Prinz Heinrich wolle auf eine Einladung der Kaiserin hin nach Petersburg und Moskau gehen, um der Friedensfeier beizuwohnen. Da muss mich doch die Lust anwandeln, diese Reise mitzumachen, und meine ganze Ruhe ist dahin; ich habe nichts anderes mehr im Kopf und an nichts anderen mehr eine Freude. So kann die geringfügigste Begebenheit unser Lebensglück stören.

Nach dem 8. Oktober erfährt er, dass die Reise nicht stattfinden wird. Die Kaiserin hat ihn für ein anderes Mal eingeladen, da sie nach Moskau reist.