Regest: Caspar, Fabian und Melchior von Lehndorff bitten um eine  Die alte Handfeste kann sich nur auf Jakob von Maulen und den Dreizehnjährigen Städtekrieg (1454–1466) beziehen. Eine weitere Handfeste stellte Markgraf Albrecht 1565 aus, eine dritte folgte 1572.
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neue Handfeste
für das Gebiet, das ihre Voreltern über Menschen Gedenken besessen hätten, und die im vergangenen Krieg abhanden gekommen, die Markgraf Albrecht von Brandenburg ihnen ausstellt.Darin bestätigt er die Verschreibung von 120 Hufen in der Steinorter Wildnis mit dem See Wargapiwa und Klein Mauer sowie dem halben Dorf Taberlack mit dem halben Schulzenamt und einem Krug, und zwar „an Acker, Wiesen, Weiden, Heiden, Feldern, Wäldern, Büschen, Sträuchern, Fließen und Brüchern mit allen derselben Ein- und Zubehörungen, Obrigkeiten, Gerechtigkeit, Fischerei und aller anderen Nutzung, nichts ausgeschlossen, samt den Gerichten groß und klein, auch Straßengericht inwendig ihrer Grenzen zu Magdeburgischem Recht und beider Kinder Rechten ohne mannigfache Verhinderung zu ihrem Lehen“. Die Grenze der Gemarkung beginnt am See Groß Mauer, an einem mit Eisen beschlagenen Pfahl am „Stobben Zoge“ am Gut des Georg von Hohendorff (Pristanien), führte dann südwärts am Großen Mauersee entlang bis zum Lehmberg, auch „Bergfriede“ genannt, dann zum „Ort des Kleinen Steinorts“ und zum „Ort des Großen Steinorts“ (wohl kleine und größere Steinhäufungen), von hier bis zum Lababschen Fließbruch, das die Wildnis von der Rosengarter Feldmark scheidet, weiter an der Rosengarter Grenze entlang, durch den Iwenwald (Eulenwald) bis an das Lorenzbrücklein, von hier bis an das Gut Serwillen durch das Erlenbruch auf die Damerau und durch das Wolfsbruch bis an das Gut Hohendorffs, schließlich an dieser Grenze entlang ostwärts bis zum Ausgangspunkt. Auch wurde das Vorkaufsrecht auf die andere Hälfte von Taberlack zugesichert.  Der Lehnsmann hatte sich selbst mit einem eisernen Panzer, einem gewöhnlichen Helm (ohne Sturmhaube), einem Schild und einer Lanze zu versehen; für sich brauchte er des weiteren zwei Pferde, ein Streitross und ein Reitpferd - das Streitross ging auf der Fahrt lose und trug nur die Rüstung des Herrn; als drittes kam dazu ein Pferd für den Knappen. Die kleineren Besitzer waren zum "leichten Reiterdienst", der, weil der Reiter neben Helm, Schild und Lanze nur den leichten Brustharnisch, den sogenannten "Platen", trug, als Platendienst bezeichnet wurde, verpflichtet. Wer 40 oder mehr Hufen hatte, musste sich in voller Rüstung mit einem Streitross und noch mindestens zwei Berittenen stellen, um den "schweren Rossdienst" zu leisten.
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Als Dienstpflicht ist ein Rossdienst mit Hengst und Harnisch zu leisten
. Da die Wildnis „ganz wüst und unbesetzt“ war, erhalten die Brüder 20 Freijahre.